Eine Vision für Altdorf:
Altdorf kann mehr

Wir stellen unsere ersten Ideen und Denkanstöße für ein modernes, offenes und liberales Altdorf vor und präsentieren zwei Projekte, die Altdorf in Zukunft noch attraktiver machen sollen: Das Innovativ Zentrum Altdorf und ein neues Quartier im Altdorfer Norden als moderne Variante des Fürstenschlags.

Eine kontroverse, öffentliche Diskussion darüber wünschen wir uns ausdrücklich!

Grundüberlegungen

Kreative und aktive Menschen sind der Motor einer Region. Nach der Arbeit bringen sie sich in Ihrer Freizeit gestaltend in Vereine ein, tagsüber als engagierte Angestellte in etablierten Unternehmen oder als Selbstständige bzw. Unternehmer oder Gründer.

Der renommierte US-Ökonom Richard Florida erkannte diesen Wert kreativer Menschen für die Stadtentwicklung und entwickelte den „3-T-Ansatz“ aus Toleranz, Technologie und Talent. Obwohl es an seinem Konzept berechtigte Kritik gibt, ist es aus Sicht der Freien Demokraten Altdorf ein guter Ansatz, um kreative Menschen in Altdorf zu unterstützen und Altdorf durch diese grundlegend liberale Ausrichtung auch für weitere Kreative attraktiver zu machen. Je mehr diese drei „T“ gefördert werden, umso besser entwickelt sich die Stadt.

TOLERANZ

Die Freien Demokraten Altdorf treten für ein Milieu der Offenheit und Vielfalt ein. Sie sehen eine Zukunft der Stadt in einem bewussten Ausbau der Diversität. Das kann man auch auf das Freizeit- und Handelsangebot in Altdorf übertragen: Lieber mehr von kleinen verschiedenen Angeboten als wenige große Angebote.

Toleranz und Offenheit sind wichtige liberale Werte. Diese grundsätzliche offene Haltung bezieht sich auf neue Entwicklungen und Technologien genauso wie auf individuelle Lebensentwürfe und Menschen. Wir sind offen gegenüber Menschen, die neu zu uns nach Altdorf kommen und zwar unabhängig von ihrer Kultur und Herkunft, wenn sie die Grundwerte unserer Gesellschaft respektieren: Freiheit und Würde des Einzelnen, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau. In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf die Bundespolitik der FDP, die auf einer klaren Differenzierung zwischen politisch Verfolgten, Flüchtlingen und Einwanderern basiert und ein entsprechendes Einwanderungsgesetz vorsieht. Wir möchten es allen Menschen in Altdorf ermöglichen, ihre Schaffenskraft, ihre Ideen und ihr kreatives Potential in unsere Gesellschaft einzubringen und am sozialen Leben der Stadt teilzunehmen.

TECHNOLOGIE

Die Freien Demokraten Altdorf verstehen die Verfügbarkeit von schnellen und stabilen Internetverbindungen in Altdorf und seinen Ortsteilen als Grundvoraussetzungen für kreative Unternehmen und sprechen sich für einen Ausbau der digitalen Infrastruktur aus. Dies beinhaltet auch Stichworte wie „Digitale Stadt(-Verwaltung)“ oder „freies WLAN“ in öffentlichen Bereichen.

Wir sehen außerdem einen Bedarf für die Einrichtung eines öffentlichen Coworking Spaces in Altdorf. In Altdorf arbeiten mehr als 500 Menschen direkt zu Hause. Für diese Menschen ist es interessant, sich in einem solchen Zentrum mit anderen Kreativen, etablierten Unternehmen, Gründern, Vereinen und Kulturschaffenden zu vernetzen und durch gemeinsame Veranstaltungen und Wissens- und Erfahrungsaustausch die kreative Kraft Altdorfs zu entfesseln. Besonders auch die Altdorfer Unternehmen würden durch den gegenseitigen Austausch und durch mögliche Kooperationen profitieren und könnten sich deswegen an der Finanzierung beteiligen.

Um einen nur monofunktional bestimmten Raum zu vermeiden, sollten idealerweise Institutionen wie „Altdorf Aktiv“, das „City Management“, ein noch zu etablierendes Stadtmarketing, die Altdorfer freiwilligen Agentur (AlFa) und die Gründungs- und Finanzierungsberatung des Landkreises in ein solches offenes Konzept mit eingebunden werden. Altdorf könnte dadurch zu einem attraktiven Standort für kreative Unternehmen und Gründer aus der Region werden.

Ein möglicher Standort für ein solches „Innovativ Zentrum Altdorf“ (Arbeitstitel), das Kreativen, Kulturschaffenden, Vereinen, Gründern, Freiberuflern und Gewerbetreibenden ein Zuhause unter einem Dach bietet, könnte das Graffiti-Areal sein. Die von den Altdorfer Bürgern mit überwältigender Mehrheit gewünschte Gastronomie könnte hier in Form einer öffentlichen Caféteria im Erdgeschoss und einem Biergarten optimal integriert werden. Weitere mögliche Standorte wären z.B. die alte Winterschule, das frei werdende Areal der Zippel AG oder u.U. das Kultur-Rathaus am Marktplatz.

Ein konkretes Konzept, einen Namen, die Trägerschaft (öffentlich oder privat) und einen endgültigen Standort für dieses Innovativ Zentrum würden wir gern gemeinsam mit den Bürgern und Experten öffentlich erarbeiten und planen dafür eine öffentliche Brainstorming- bzw. Diskussions-Veranstaltung.

TALENT

Für kreative regionale Unternehmen ist die Altdorfer Jugend die wichtigste Ressource. Altdorfer Schüler sollten mit modernen Informationstechnologien möglichst früh in Kontakt kommen. Die Freien Demokraten planen deswegen beispielsweise in der Grundschule Altdorf ein Versuchsprojekt, bei dem Dritt- und Viertklässler spielerisch mit dem Calliope Projekt an Programmierung und an technische Entwicklung herangeführt werden. Die Verknüpfung mit den weiterführenden Altdorfer Schulen ist das nächste Ziel.

Grundsätzlich sollte aus unserer Sicht die Förderung der Kinder und Jugendlichen in Altdorf viel stärker in den Fokus rücken. Besonders die vielen (Sport-)Vereine, die hier großartige und meist ehrenamtliche Arbeit leisten, verdienen mehr Unterstützung durch die Stadt. Für noch wichtiger halten wir die Grundschule Altdorf. Der fällige und geplante Neubau der Grundschulsporthalle sollte nicht isoliert erfolgen, sondern in ein Gesamtkonzept für die Schule integriert werden. Statt einer Mehrzweckhalle bevorzugen die Freien Demokraten hier eine reine Sporthalle und den zeitnahen (idealerweise gleichzeitigen) Neubau einer echten neuen Aula mit dem Ausbau der Mittagsbetreuung. Eine schöne Aula ist für schulische Veranstaltungen wesentlich geeigneter als eine Sporthalle und dient darüber hinaus als Ort für Innenpausen bei schlechtem Wetter. Bei dem von uns gewünschten Gesamtkonzept sollte außerdem gleich der auch nötige Neubau der ganzen Grundschule berücksichtigt werden (auch wenn dieser noch in weiterer Ferne liegt).

Auch Altdorfs erwachsene Bürger sind talentiert: So waren in den Jahren 2015, 2016 und 2017 mehr als 30 unterschiedliche Altdorfer Bürger als Erfinder bei Patenteinreichungen beim „Deutschen Patent und Markenamt“ (DPMA) benannt worden. Alleine im Jahr 2016 wurden in mindestens 13 Patenteinreichungen Altdorfer Bürger als Erfinder benannt – damit ist der Patentindex von Altdorf bei Nürnberg als Maß für die Innovationskraft einer Region > 700. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum lag der Patentindex für Bayern bei nur 124. Diese Talente gilt es weiter zu fördern und die entsprechende Infrastruktur sollte ihnen zur Verfügung gestellt werden („Innovativ Zentrum Altdorf“).

 

Die Freien Demokraten Altdorf ergänzen diese drei Ts „Toleranz, Technologie und Talent“ von Richard Florida um ein viertes T:

TRANSPARENZ

Die FDP Altdorf möchte freiheitliche Lenkungsformen der Lokalpolitik fördern, um unter aktiver Einbindung Altdorfer Bürger, Unternehmen und lokaler Interessenvertretungen eine gemeinsame Vision für die Zukunft von Altdorf zu entwickeln. Dafür schlagen wir u.a. ein Bürgerbeteiligungsportal vor. Die Freien Demokraten Altdorf werden sich dafür einsetzen, dass sich spätestens in der kommenden Stadtrats-Amtsperiode ab 2020 die Geschäftsordnung des Altdorfer Stadtrates stärker als bisher am Wert der Transparenz orientiert. Kommunalpolitische Entscheidungen müssen für den Bürger verständlicher und nachvollziehbarer werden.

Unsere Haltung zu detaillierten Fragen

Auf Basis dieser grundsätzlichen Ausrichtung ergeben sich folgende Haltungen zu detaillierten Fragestellungen:

Demographische Entwicklung

Altdorf muss nicht neu erfunden, aber weiterentwickelt werden, um der demographischen Entwicklung zu begegnen. Nach der jüngsten Demographie Prognose des Bayerischen Landesamts für Statistik wird erwartet, dass die Einwohnerzahl Altdorfs bis zum Jahr 2034 im Bereich von 15.100 bis 15.200 Einwohnern relativ konstant bleiben wird.  Es werden im Bereich der unter 18-Jährigen keine größeren Veränderungen erwartet. Allerdings wird erwartet, dass sich das Durchschnittsalter der Altdorfer bis zum Jahr 2034 stetig erhöht und der Anteil der über 65 Jahre alten Altdorfer deutlich ansteigen wird, während der Anteil der Volljährigen unter 65-Jährigen in gleichem Maß abnehmen wird. Diese Entwicklungen sind nicht überraschend. Da aber momentan erwartet wird, dass Altdorf bei Nürnberg bis zum Jahr 2034 stärker altern wird als das Nürnberger Land, sehen die Freien Demokraten Altdorf hier einen Bedarf, diesem Trend zu entgegnen.

Anders als die Parteien im Stadtrat sind die Freien Demokraten der Meinung, dass diese Prognosen nicht einfach hingenommen werden müssen, sondern sich diese Entwicklung aktiv beeinflussen lässt, bzw. sogar beeinflusst werden muss. Um unsere Infrastruktur zu erhalten und auszubauen ist aus unserer Sicht ein Wachstum der Stadt unabdingbar. Nur mit einem Bevölkerungswachstum können z.B. das Altdorfer Krankenhaus gehalten werden und der lokale Einzelhandel und die Gastronomie auch in Zukunft überleben. Auch eine von vielen Bürgern gewünschte Realschule ist nur bei einer größeren Einwohnerzahl möglich. Die Gesundheitsversorgung durch Ärzte, kulturelle und Freizeitangebote und attraktive Unternehmen als Arbeitgeber würden sich mit einer wachsenden Bevölkerung qualitativ und quantitativ verbessern. Eine Stagnation dagegen würde Altdorf immer mehr zu einer Schlaf- und Seniorenstadt machen.

Wohnraum

Der Bestand an Wohngebäuden in Altdorf ist in den vergangenen Jahren nur mäßig gewachsen: 2011: 4.056 Wohngebäude, 2014: 4.129 Wohngebäude, 2017: 4.155 Wohngebäude bzw. 7.206 Wohneinheiten.

Soweit möglich sollte sich das Wachstum der Stadt nach Innen richten, um eine Zersiedelung der Altdorfer Landschaft zu vermeiden. Hier sind aber aufgrund von Interessen der Grundstückseigentümer dem städtischen Wachstum Grenzen gesetzt, die nach unserer Einschätzung nur durch gleichzeitige Ausweisung neuer Baugebiete überwunden werden können. Der Wohnraumbedarf von kindererziehenden Erwachsenen und Senioren sollte dabei besonders berücksichtigt werden. Nach Zensus 2011 stehen in Altdorf 1.908 Paaren mit Kindern immerhin 442 alleinerziehende Elternteile gegenüber. Bei der Planung von Neubaugebieten sollten daher auch Mehrfamilienhäuser vorgesehen werden.

Die Erschließung des Altdorfer Nordens als reines Wohnbaugebiet sollte deswegen aus unserer Sicht schnellstmöglich vorangetrieben werden. Hier sollten die Fehler der Vergangenheit vermieden werden und es könnte ein nachhaltiges, ökologisches und architektonisch ansprechendes neues Altdorfer Quartier entstehen. Auch hier wünschen wir uns Diversität und schlagen eine Mischung aus sozialem Wohnungsbau, größeren und kleineren Wohneinheiten mit einem zentralen Platz als Treffpunkt sowie einer Kinderbetreuung vor. In dieses Viertel sollte auf jeden Fall auch eine Seniorenwohnanlage integriert werden. Wir halten die Entwicklung eines solchen Quartiers für Altdorf für so wichtig, dass auch über eine Entwicklung dieses Gebiets durch die Stadt selbst -etwa im Rahmen einer städtischen Wohnbaugesellschaft- nachgedacht werden sollte. Man könnte sich das Quartier durchaus als moderne Variante des nach Jahrzehnten immer noch beliebten Fürstenschlags vorstellen.

Auch bei diesem Projekt „Altdorfer Norden“ wünschen wir uns eine breite öffentliche Diskussion, bei der externe Experten und Altdorfer Bürger Ideen sammeln und abwägen und ein gemeinsames Konzept entwickeln. Wir schlagen dazu auch Besichtigungen von ähnlichen Projekten und offene Projekt-Veranstaltungen vor, um diese wichtige Entscheidung für die Entwicklung der Stadt sinnvoll treffen zu können und empfehlen dafür am Ende einen Bürgerentscheid.

Familien

Junge Familien sehen sich einer zunehmenden Entstandardisierung von Lebensläufen ausgesetzt – in beruflicher wie in privater Hinsicht. Die Freien Demokraten Altdorfs sprechen sich daher verstärkt für die städtische Förderung von Kinderbetreuungs- und Familienberatungsangeboten in Altdorf aus. Es wird angesichts der momentan gegenläufigen demographischen Entwicklung eine wichtige Herausforderung für Altdorf sein, das in den vergangenen Jahren erheblich ausgebaute Kinderbetreuungsangebot in der jetzigen Quantität halten und in der Qualität weiter verbessern zu können.

Bebauungsplan Nr. 43 „An der Nürnberger Straße“

Die durchschnittliche Auslastung der insgesamt in Altdorfs Beherbergungsbetrieben angebotenen rund 230 bis 250 Betten lag in den Jahren 2011 bis 2015 bei nur rund 30%. Die durchschnittliche Zimmerauslastung in deutschen Hotels betrug in den Jahren 2016 und 2017 dagegen ca. 70%.  Das Vorhaben, an der Nürnberger Straße ein Hotel mit mehr als 100 Betten zu planen, sollte angesichts dieser Zahlen kritisch hinterfragt werden. Auch als Standort für eine eventuelle neue Stadthalle halten wir das Areal für wenig geeignet. Bei der Standortsuche für eine Stadthalle müssen aufgrund der langen Planungszeit unbedingt die zu erwartenden Umbrüche bei der Mobilität berücksichtigt werden.

Mobilität und Verkehr

Seit dem Jahr 2010 ist der PKW Bestand von 8.565 PKW auf 9.300 PKW im Jahr 2015 gestiegen, ohne dass die Bevölkerung Altdorfs in gleichem Maß gewachsen wäre. Wir haben den Eindruck, dass man das im alltäglichen Stadtbild als gesteigertes Verkehrsaufkommen spürt. Zur Steigerung der Lebensqualität im Altdorfer Stadtgebiet möchten wir Alternativen zur Nutzung des PKW unterstützen und betrachten die Förderung des Radverkehrs in Altdorf als erstrebenswert. Dies kann z.B. erfolgen durch

  • die Schaffung qualitativ hochwertiger wetterfester und diebstahlsicherer Fahrrad­abstell­möglichkeiten in S-Bahn Nähe und im Bereich der Altstadt.
  • Die Einrichtung von Querungshilfen auf den von Kindern und Jugendlichen aus den Neubaugebieten und Ortsteilen zu Schulen und Kindergärten zurückgelegten Fuß- und Fahrradwegen.
  • Schaffen von Fahrradwegen in Richtung der Schulen (insbes. Mittelschule und Leibniz Gymnasium)

Eine weitere Möglichkeit zu Verbesserung der Lebensqualität sehen wir in der temporären Einrichtung von autofreien Zonen in der Altstadt. So können wir uns vorstellen, dass Teile des Marktplatzes in den Sommermonaten nach Geschäftsschluss für den PKW-Verkehr gesperrt werden. Die anliegende Gastronomie und die Bürger Altdorfs erhielten damit Raum, der sicherlich kreativ genutzt werden würde.

Die Türkeistraße steht wie die gesamte Altstadt unter Ensembleschutz. Die freien Demokraten Altdorf treten dafür ein, die Türkeistraße dementsprechend in ihrem Erscheinungsbild aufzuwerten und damit den S-Bahnhof auch im städtischen Erscheinungsbild stärker an die Altstadt anzubinden. Dies kann visuell erfolgen indem z.B. der Straßenbelag durch einen ähnlichen Belag, wie er am Marktplatz eingesetzt wird, ausgetauscht wird.  Eine Aufwertung der Türkeistraße kann auch durch verkehrsberuhigende Maßnahmen wie z.B. die Einrichtung einer Tempo 30 Zone oder die Schaffung von Querungshilfen erfolgen.

Langfristig wird die Innenstadt im Norden Altdorfs verkehrstechnische Entlastungsstrecken benötigen, etwa in Form einer Nordumgehung (die auch das von uns gewünschte neue Wohngebiet im Altdorfer Norden erschließt und begrenzt).

Über ein Drittel der Altdorfer Bürger wohnt in Altdorfs Ortsteilen. Wir halten für eine Entlastung der Altdorfer Innenstadt und größeren Komfort der Bewohner der Außenorte eine Verbesserung des Angebots des öffentlichen Nahverkehrs für wichtiger, als den Bau weiterer Parkplätze in Altdorfs Altstadt. Die zukünftige Entwicklung hin zu autonomen Fahrzeugen rechtfertigt inzwischen keine weitere langfristige Förderung des automobilen Individualverkehrs in den Innenstädten. Stattdessen würden wir so weit gehen, über eine sehr günstige „Flatrate“ oder sogar kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für Altdorfer Bürger nachzudenken.

 

 

Zu vielen weiteren Themen werden wir unsere Haltung in den kommenden Wochen veröffentlichen. Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Altdorfer deswegen mit uns zusammen darüber Gedanken machen und Kontakt mit uns aufnehmen!

Altdorf kann mehr.